Es ist eine Website
- Fremde sollen Sie finden und sich ein Bild machen
- Anfragen kommen über ein Formular oder WhatsApp
- Es gibt keine Anmeldung und keine Rechte
- Alle Besucher sehen dasselbe
Nur weiß niemand genau, wie — und solange das so bleibt, gehört Ihr Betrieb den Werkzeugen, die zufällig da waren. Wir bauen das System, in dem seine Abläufe einen festen Ort bekommen. Wir fangen dabei nicht mit Software an, sondern damit, Ihnen zuzusehen.
Schematische Darstellung: ein Arbeitsbereich, der sich mit einer Einsatzansicht für unterwegs, einem Kundenportal und einer Auswertung verbinden lässt.
Bereiche einzeln anbinden
Wenn Sie einen davon aus Ihrem eigenen Haus kennen, lohnt sich das Weiterlesen.
Nichts davon ist Faulheit. So wächst jeder Betrieb, der schneller gewachsen ist als seine Werkzeuge.
Nicht die Software ist der Nutzen. Der Nutzen sind sechs Situationen, die heute Zeit und Nerven kosten und danach keine Frage mehr sind.
Beide sind Software, beide laufen im Browser — und trotzdem sind es zwei völlig verschiedene Projekte. Diese Liste sortiert in zehn Sekunden.
Oft ist es beides, und dann ist die Reihenfolge egal. Für Ataberk Estate haben wir zuerst die Website gebaut und ein halbes Jahr später das System dahinter. Beides finden Sie weiter unten.
Klicken Sie sich durch die Bausteine, die unter jeder Oberfläche liegen. Die Bilder sind Schemata, keine Screenshots — echte Ansichten zeigen wir Ihnen in den beiden Systemen weiter unten, mit echten Daten und echtem Login.
Kunde, Objekt, Lieferant, Mitarbeiter: jeder Gegenstand Ihres Betriebs existiert genau einmal, mit einer Historie und einer verantwortlichen Person. Wer den Datensatz ändert, ändert ihn für alle — das ist der Unterschied zwischen einer Datenbank und einer Tabelle.
Ein Kunde ruft an und fragt nach dem Stand. Drei Kolleginnen haben ihn angelegt, jede etwas anders geschrieben.
Die Antwort hängt davon ab, welche der drei Karteien jemand zuerst öffnet. Zwei davon sind veraltet, und man sieht ihnen das nicht an.
Der Datensatz existiert einmal. Beim Anlegen meldet das System die Ähnlichkeit, und die Historie zeigt, wer wann was geändert hat — die Antwort ist dieselbe, egal wer sie gibt.
Jeder Vorgang hat einen Zustand und erlaubte Übergänge. Eine Freigabe lässt sich nicht überspringen, weil gerade jemand im Urlaub ist — sie lässt sich vertreten, und auch das steht später in der Akte. Der Ablauf lebt im System, nicht in der Erinnerung.
Ein Angebot mit ungewöhnlichem Rabatt soll heute raus. Die Person, die freigeben darf, ist im Urlaub.
Jemand gibt es trotzdem raus und sagt später Bescheid. Drei Monate danach fragt die Buchhaltung, wer das entschieden hat, und niemand weiß es mehr genau.
Der Vorgang bleibt im Zustand „geprüft" stehen und lässt sich nicht überspringen. Die Vertretung ist hinterlegt, gibt frei — und dass sie es war, steht danach in der Akte.
Rechte werden nicht in der Oberfläche ausgeblendet, sondern auf Zeilenebene erzwungen. Eine Rolle sieht genau die Datensätze, die zu ihr gehören — und ein Fehler im Frontend kann daran nichts ändern, weil dort gar nicht mehr ankommt, was nicht erlaubt ist.
Ein Praktikant soll Angebote schreiben. Die Einkaufspreise darf er dabei nicht sehen.
Es entsteht eine zweite Tabelle ohne die Spalte. Ab Tag zwei weicht sie ab, und irgendwann schreibt jemand ein Angebot aus der falschen Datei.
Er arbeitet in derselben Liste wie alle. Die Spalte kommt für seine Rolle gar nicht erst aus der Datenbank — nicht ausgeblendet, sondern nicht geliefert.
Verträge, Nachweise, Fotos und Protokolle liegen an dem Vorgang, zu dem sie gehören — versioniert, mit Datum und mit der Person, die sie hochgeladen hat. Der Tag, an dem jemand danach fragt, ist der Tag, für den dieses Modul gebaut wurde.
Zwei Jahre nach einem Umbau fragt eine Versicherung nach dem Abnahmeprotokoll und den Fotos vom Tag der Übergabe.
Die Fotos sind auf einem Telefon, das inzwischen jemand anderem gehört. Das Protokoll liegt als Anhang in einem Postfach, das mit dem Kollegen gegangen ist.
Beides hängt an dem Vorgang, zu dem es gehört, versioniert und mit der Person, die es hochgeladen hat. Die Anfrage ist in zwei Minuten beantwortet statt in zwei Tagen.
Forderung, Zahlung, Mahnung und Beleg hängen an demselben Vorgang. Was offen ist, ist offen, weil es der Datensatz sagt — nicht, weil jemand am Monatsende zwei Tabellen nebeneinandergelegt hat.
Am Monatsende soll die Geschäftsführung wissen, was offen ist und wie lange schon.
Jemand exportiert aus zwei Systemen und gleicht von Hand ab. Der Stand ist am Tag der Fertigstellung schon wieder alt, und Rückfragen beginnen von vorn.
Forderung, Zahlung und Beleg hängen am selben Vorgang. Was offen ist, ist offen, weil der Datensatz es sagt — und jede Zeile lässt sich bis zum Beleg aufklappen.
Jedes System bekommt eine dokumentierte Schnittstelle nach außen und Ereignismeldungen nach innen. Damit kann Ihre Buchhaltung ziehen, Ihr Kalender schreiben und ein zukünftiges Werkzeug andocken, das es heute noch nicht gibt.
Die Steuerkanzlei möchte die Belege monatlich in ihrem eigenen Format, und der Kalender des Außendienstes soll die Termine kennen.
Einmal im Monat sitzt jemand einen halben Tag am Export, und Termine werden zweimal gepflegt. Beides funktioniert, bis die Person, die es macht, krank wird.
Die Kanzlei zieht sich die Belege selbst über eine dokumentierte Schnittstelle, der Kalender bekommt jeden neuen Termin als Ereignis gemeldet. Beides läuft weiter, wenn niemand da ist.
Auswertungen rechnen auf demselben Bestand, in dem gearbeitet wird. Und wo eine Zahl noch nicht berechnet werden kann, sagt die Kachel genau das, statt zu schätzen — eine geschätzte Kennzahl ist schlimmer als gar keine, weil jemand sie weiterreicht.
In der Sitzung fällt die Frage, wie viele Vorgänge im letzten Quartal in der Freigabe hängen geblieben sind.
Es wird geschätzt. Die Schätzung landet in einem Protokoll, aus dem Protokoll in einer Präsentation, und ab da gilt sie als Zahl.
Die Auswertung rechnet auf demselben Bestand, in dem gearbeitet wird, und lässt sich bis zum einzelnen Vorgang aufklappen. Und wo die Frage aus den Daten noch nicht zu beantworten ist, sagt die Kachel genau das.
Zwei gebaute Systeme, kein Katalog — Ihres sähe anders aus. Beide laufen produktiv, und beide lassen sich öffnen: Referenzen, die man nicht anfassen kann, sind keine.
Referenzsystem Ein Maklerhaus, ein Arbeitsbereich
Ein Maklerhaus mit jahrelanger Verkaufshistorie — und einem Überblick, der in getrennten Listen lag: Vertrieb hier, Objekte dort, Eigentümer im Ordner nebenan. Heute liegt alles in einem Arbeitsbereich, und wer welchen Datensatz sieht, entscheidet die Rolle — nicht die Absprache im Flur. Die öffentliche Website desselben Hauses stammt ebenfalls von uns.
Eine Lernplattform, auf der wirklich gearbeitet wird
Softwaretesten lernt man nicht aus Folien. Auf DiTeLe testen Lernende an laufenden Anwendungen, schreiben echte Fehlerberichte und bekommen sie von Trainern bewertet. Drei Rollen mit getrennten Rechten, abgesichert in der Datenbank statt in der Oberfläche — bei einer Plattform, auf der Menschen das Prüfen lernen, wäre alles andere peinlich.
Kein Betrieb fängt bei null an. Buchhaltung, Kalender, Zahlungsdienst und Ticketsystem stehen schon da — und sie bleiben stehen. Wir bauen die Verbindungen dorthin über dokumentierte Schnittstellen, damit Daten einmal entstehen und überall gelten.
Welche davon angebunden werden, entscheidet Phase drei — und was technisch nicht geht, sagen wir dort, nicht nach der Unterschrift.
Sechs Phasen. Jede endet mit etwas, das Sie in der Hand halten — kein Zwischenstand, den nur wir verstehen. Nach Phase zwei können Sie aussteigen und alles behalten.
Erstgespräch · Unternehmensanalyse · Prozessaufnahme
Wir kommen vorbei und sehen zu, wie heute gearbeitet wird. Nicht wie es im Organigramm steht, sondern wie es tatsächlich läuft — inklusive der Umwege, die sich jemand vor Jahren ausgedacht hat, weil das System es nicht anders hergab.
Sie bekommen Prozesslandkarte Ihres Ist-Zustands
Anforderungserfassung · Dokumentation · Priorisierung
Aus dem Gesehenen wird ein Anforderungsdokument: was das System können muss, was es ausdrücklich nicht können soll, und in welcher Reihenfolge. Das Dokument gehört Ihnen — auch wenn Sie damit anschließend zu jemand anderem gehen.
Sie bekommen Anforderungsdokument, freigegeben von Ihnen
Prozessabstimmung · Rollen- und Rechtekonzept · Schnittstellen
Jetzt geht es an die unbequeme Frage: Welcher Ablauf bleibt, welcher fällt weg, welcher wird anders? Wir gehen jeden Schritt mit Ihnen durch und legen fest, wer was sehen und ändern darf. Ein System zementiert Ihre Prozesse — deshalb schauen wir vorher genau hin.
Sie bekommen Abgestimmte Soll-Prozesse und eine Rollenmatrix
Designabstimmung · klickbarer Prototyp · Barrierefreiheit
Bevor eine Zeile Code entsteht, klicken Sie durch Ihr System. Echte Screens, echte Wege, die Begriffe aus Ihrem Haus statt aus einem Lehrbuch. Änderungen kosten hier Minuten — später kosten sie Tage.
Sie bekommen Klickbarer Entwurf, von Ihnen abgenommen
Entwicklung in Schnitten · Testmanagement · Abnahme
Wir bauen in Schnitten: ein schmaler, aber vollständiger Ausschnitt geht live, Sie arbeiten damit, dann kommt der nächste. Geprüft wird nach denselben Regeln, nach denen wir sonst die Software anderer prüfen — Testmanagement ist das Geschäft, aus dem WAMOCON kommt.
Sie bekommen Abgenommener Funktionsumfang je Meilenstein
Datenübernahme · Schulung · Handbuch · Betrieb
Die Altdaten kommen mit, auch die aus Excel. Ihr Team wird geschult, nicht informiert — der Unterschied entscheidet, ob ein System benutzt oder umgangen wird. Danach übernehmen wir Betrieb, Sicherung und Weiterentwicklung, mit Reaktionszeiten, die im Vertrag stehen.
Sie bekommen Ein System, mit dem Ihr Team arbeitet
Kein Baukasten und kein Standardprodukt mit Ihrem Logo darauf. Diese sechs Dinge bekommt jedes System von uns, der Rest richtet sich nach Ihrem Betrieb.
Wer was sieht, entscheidet die Datenbank — nicht die Oberfläche. Damit gibt auch ein Fehler im Frontend keine fremden Daten preis.
Ein Vorgang hat einen Zustand und erlaubte Übergänge. Eine Freigabe lässt sich nicht überspringen, nur weil gerade jemand fehlt.
Jede Änderung trägt Person, Zeitpunkt und Vorzustand. Sie brauchen das nicht im Alltag — Sie brauchen es an dem einen Tag, an dem jemand fragt.
Buchhaltung, Kalender, Ticketsystem, Zahlungsdienst. Ein System, das nichts anbinden kann, wird zur nächsten Excel-Datei.
Assistenten, die aus Ihren eigenen Inhalten antworten und sonst schweigen. Kein Modell, das sich etwas ausdenkt, wenn es die Antwort nicht kennt.
Kennzahlen aus echten Daten statt aus Behauptungen. Wo eine Zahl noch nicht berechnet werden kann, sagt die Kachel genau das, statt zu schätzen.
Ein System ist erst dann fertig, wenn geklärt ist, was im schlechten Fall gilt. Diese sieben Punkte gehören zum Bauplan, nicht zum Zusatzpaket.
Zugriff wird auf Zeilenebene erzwungen, nicht in der Oberfläche ausgeblendet. Ein Fehler im Frontend gibt damit keine fremden Datensätze preis.
Jede Änderung trägt Person, Zeitpunkt und Vorzustand. Nichts wird überschrieben, ohne dass der alte Stand nachlesbar bleibt.
Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Datenhaltung in der EU, deutscher Vertragspartner und deutscher Gerichtsstand.
Gesicherte Stände und ein geprobter Wiederanlauf. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung.
Bedienbar per Tastatur, lesbar mit Screenreader, ausreichende Kontraste. Für viele Betriebe ist das seit 2025 Pflicht, nicht Kür.
Abnahmekriterien vor der Entwicklung, Testfälle nach ISTQB-Verfahren, Regression vor jedem Livegang. Das ist das Geschäft, aus dem WAMOCON kommt.
Quellcode und Daten gehören Ihnen. Eine Ausstiegsklausel regelt die Herausgabe in einem Format, das jemand anderes lesen kann — auch im Streit.
WAMOCON prüft seit Jahren die Software anderer Unternehmen — im Testmanagement, nach ISTQB. Wer den ganzen Tag sieht, woran Projekte scheitern, baut anders. Vorsichtiger, und mit mehr Nachweis.
Sie sprechen mit den Leuten, die Ihr System auch bauen. Bei einem Haus unserer Größe geht das — und es erspart Ihnen die Übersetzungsschicht zwischen Vertrieb und Entwicklung.
WAMOCON GmbH sitzt in Eschborn bei Frankfurt. Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Server in der EU, deutscher Gerichtsstand. Nichts davon ist ein Verkaufsargument — es ist die Voraussetzung dafür, dass Sie überhaupt unterschreiben können.
Nicht jeder Betrieb braucht ein eigenes System. Manchmal reicht ein Standardprodukt, manchmal genügt es, drei Tabellen zusammenzulegen. Wenn wir das sehen, sagen wir es Ihnen — lieber ein ehrliches Nein als ein Projekt, das keiner benutzt.
Versprechen kosten nichts. Diese fünf Punkte stehen im Vertrag und haben Folgen, wenn wir sie verfehlen.
Die vier Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen, und drei, die zu selten gestellt werden.
Ein Preis entsteht erst, wenn der Umfang steht, deshalb steht auf dieser Seite keiner. Was den Preis bildet, sind die sechs Phasen: Prozessaufnahme, Anforderungen, Abstimmung von Rollen und Abläufen, klickbarer Entwurf, Entwicklung mit Test und Abnahme, sowie Datenübernahme, Schulung und Betrieb. Nach Phase zwei liegt Ihnen ein freigegebenes Anforderungsdokument vor, und damit lässt sich ein belastbares Angebot rechnen. Sie können an dieser Stelle aussteigen und das Dokument behalten, auch wenn Sie damit zu jemand anderem gehen. Abgerechnet wird je Meilenstein nach Abnahme, ohne Vorkasse.
Das hängt am Umfang, aber nicht an der Geduld: wir bauen in Schnitten. Ein schmaler, aber vollständiger Ausschnitt geht früh live, Ihr Team arbeitet damit, dann kommt der nächste. Dadurch haben Sie lange vor dem vollständigen Funktionsumfang etwas Benutzbares, und wir erfahren an echten Vorgängen, was noch fehlt. Die ersten beiden Phasen — zuhören und aufschreiben — dauern bei einem mittelständischen Betrieb typischerweise wenige Wochen und sind die einzigen, in denen wir mehr Ihrer Zeit brauchen als Sie unserer.
Oft ist ein Standardprodukt die richtige Antwort, und dann sagen wir das. Sinnvoll wird eine Eigenentwicklung dort, wo Ihr Ablauf Ihr Wettbewerbsvorteil ist und ein Standardprodukt Sie zwingen würde, ihn aufzugeben. Der zweite Fall sind Betriebe, die bereits drei Werkzeuge parallel betreiben und die Lücken dazwischen mit Excel und Absprachen füllen — dort ersetzt ein System nicht ein Produkt, sondern die Handarbeit zwischen dreien. Wenn wir im Erstgespräch sehen, dass es auch einfacher geht, bekommen Sie ein ehrliches Nein.
Ihnen, und das steht im Vertrag statt in einer Zusage. Quellcode und Daten gehen an Sie, eine Ausstiegsklausel regelt die Herausgabe in einem Format, das ein anderer Dienstleister lesen kann, und sie greift auch dann, wenn wir uns streiten. Betrieb, Sicherung und Weiterentwicklung übernehmen wir gerne — aber als Leistung, die Sie bestellen, nicht als Abhängigkeit, aus der Sie nicht herauskommen. Verarbeitet wird nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß DSGVO, auf Servern in der EU.
Mit dem Handwerk, aus dem das Unternehmen kommt: WAMOCON prüft seit Jahren die Software anderer Unternehmen im Testmanagement nach ISTQB. Abnahmekriterien werden festgelegt, bevor gebaut wird, nicht danach. Testfälle entstehen nach denselben Verfahren, die wir in Konzernprojekten anwenden, und vor jedem Livegang läuft eine Regression gegen den bereits abgenommenen Funktionsumfang. Was in der Abnahme durchfällt, wird nicht in Rechnung gestellt.
Für viele Betriebe ja. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verpflichtet seit Juni 2025 einen großen Teil der Anbieter digitaler Dienstleistungen, und selbst wo keine Pflicht besteht, ist Bedienbarkeit per Tastatur für ein System, in dem den ganzen Tag gearbeitet wird, schlicht schneller. Wir bauen Tastaturbedienung, Screenreader-Tauglichkeit und ausreichende Kontraste in Phase vier ein, in der Sie den klickbaren Entwurf abnehmen — nachträglich ist dasselbe Ergebnis deutlich teurer.
Ja, und das ist in aller Regel der unterschätzte Teil des Projekts. Altdaten kommen selten sauber: dieselbe Firma steht dreimal leicht anders geschrieben in der Liste, Felder wurden zweckentfremdet, und ein Teil der Wahrheit steht in einer Bemerkungsspalte. Die Übernahme ist deshalb eine eigene Phase mit Abgleich, Bereinigung und einem Probelauf, den Sie prüfen, bevor er gilt. Was sich nicht sauber übernehmen lässt, benennen wir, statt es stillschweigend zu importieren.
Erzählen Sie uns in einem Gespräch, wo es heute hakt. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen Ihnen danach ehrlich, ob sich ein eigenes System lohnt — oder ob es etwas Einfacheres auch tut. Kein Angebot im Anhang, keine Verkaufspräsentation.
Dann sind Sie eine Abteilung zu weit gegangen. Unsere Webdesign-Abteilung baut mehrsprachige Auftritte mit Buchung, KI-Assistent und Suchmaschinen-Sichtbarkeit — für Kunden vom Barbier in Alanya bis zum Prüfdienstleister im Rhein-Main-Gebiet.
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