WAMOCON Unternehmenssysteme

Ihr Betrieb läuft. Auf Excel-Tabellen, in Chatverläufen, auf Haftnotizen und in drei Köpfen.

Nur weiß niemand genau, wie — und solange das so bleibt, gehört Ihr Betrieb den Werkzeugen, die zufällig da waren. Wir bauen das System, in dem seine Abläufe einen festen Ort bekommen. Wir fangen dabei nicht mit Software an, sondern damit, Ihnen zuzusehen.

  • DSGVO · AVV
  • Server in der EU
  • Quellcode gehört Ihnen
  • Testmanagement nach ISTQB

Schematische Darstellung: ein Arbeitsbereich, der sich mit einer Einsatzansicht für unterwegs, einem Kundenportal und einer Auswertung verbinden lässt.

Bereiche einzeln anbinden

Fünf Sätze, die zu oft fallen

Wenn Sie einen davon aus Ihrem eigenen Haus kennen, lohnt sich das Weiterlesen.

  • Im Kopf „Das kann nur der Kollege, und der ist bis Montag nicht da."
  • Im Chatverlauf „Wer hat den Rabatt eigentlich freigegeben?" — und die Antwort steht in einem Chat.
  • In der Tabelle Drei Listen mit denselben Kunden, und keine davon stimmt ganz.
  • Nirgends Neue Mitarbeitende brauchen Wochen, bis sie den Ablauf kennen — weil ihn niemand aufgeschrieben hat.
  • Im Ordner Einmal im Jahr sucht jemand Belege zusammen, die eigentlich längst beisammen sein müssten.

Nichts davon ist Faulheit. So wächst jeder Betrieb, der schneller gewachsen ist als seine Werkzeuge.

Der Unterschied im Alltag

Was sich ändert, wenn die Abläufe einen Ort haben

Nicht die Software ist der Nutzen. Der Nutzen sind sechs Situationen, die heute Zeit und Nerven kosten und danach keine Frage mehr sind.

Ohne System Mit Unternehmenssystem
Der Überblick Drei Listen mit denselben Kunden, und keine stimmt ganz. Wer die Wahrheit braucht, ruft jemanden an. Ein Bestand, eine Wahrheit. Wer sie braucht, sieht sie — im Rahmen dessen, was seine Rolle sehen darf.
Wenn jemand ausfällt Der Vorgang wartet auf eine Person. „Das kann nur der Kollege" ist ein Betriebsrisiko mit Vornamen. Der Vorgang wartet auf eine Rolle. Vertretung ist vorgesehen, nicht improvisiert, und der Ablauf läuft weiter.
Wenn jemand nachfragt Suche in Chats, Postfächern und Ordnern. Am Ende steht eine Erinnerung, kein Nachweis. Person, Zeitpunkt und Vorzustand stehen am Vorgang. Sie brauchen das nicht im Alltag, sondern an dem einen Tag.
Neue Mitarbeitende Wochen Einarbeitung über Zuruf, weil den Ablauf nie jemand aufgeschrieben hat. Jeder lernt eine leicht andere Version. Der Ablauf steht im System. Wer neu ist, folgt ihm — und lernt dabei genau die Version, die alle anderen auch benutzen.
Wenn das Volumen wächst Mehr Aufträge heißt mehr Handarbeit und mehr Übertragungsfehler. Wachstum kostet zuerst Personal. Derselbe Ablauf, nur öfter. Was wächst, ist die Zahl der Vorgänge — nicht die Zahl der Sonderwege.
Der Monatsabschluss Jemand legt zwei Tabellen nebeneinander und gleicht ab. Das dauert, und niemand weiß, ob es stimmt. Die Zahlen kommen aus dem Bestand, in dem gearbeitet wurde. Jede lässt sich bis zum einzelnen Datensatz aufklappen.

Website oder System? Der Unterschied ist größer, als er klingt

Beide sind Software, beide laufen im Browser — und trotzdem sind es zwei völlig verschiedene Projekte. Diese Liste sortiert in zehn Sekunden.

Es ist eine Website

  • Fremde sollen Sie finden und sich ein Bild machen
  • Anfragen kommen über ein Formular oder WhatsApp
  • Es gibt keine Anmeldung und keine Rechte
  • Alle Besucher sehen dasselbe
Dann zu Webdesign

Es ist ein System

  • Mehrere Personen arbeiten nacheinander am selben Vorgang
  • Nicht jeder darf alles sehen oder ändern
  • Später muss nachweisbar sein, wer wann was entschieden hat
  • Es gibt Zustände: offen, geprüft, freigegeben, abgerechnet
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Oft ist es beides, und dann ist die Reihenfolge egal. Für Ataberk Estate haben wir zuerst die Website gebaut und ein halbes Jahr später das System dahinter. Beides finden Sie weiter unten.

Sieben Schichten, aus denen ein System besteht

Klicken Sie sich durch die Bausteine, die unter jeder Oberfläche liegen. Die Bilder sind Schemata, keine Screenshots — echte Ansichten zeigen wir Ihnen in den beiden Systemen weiter unten, mit echten Daten und echtem Login.

Ein Datensatz statt drei Listen

Kunde, Objekt, Lieferant, Mitarbeiter: jeder Gegenstand Ihres Betriebs existiert genau einmal, mit einer Historie und einer verantwortlichen Person. Wer den Datensatz ändert, ändert ihn für alle — das ist der Unterschied zwischen einer Datenbank und einer Tabelle.

  • Dubletten werden beim Anlegen erkannt, nicht beim Jahresabschluss
  • Pflichtfelder erzwingen die Angaben, die später jemand braucht
  • Jeder Datensatz kennt seine eigene Änderungsgeschichte
  1. Die Situation

    Ein Kunde ruft an und fragt nach dem Stand. Drei Kolleginnen haben ihn angelegt, jede etwas anders geschrieben.

  2. Ohne System

    Die Antwort hängt davon ab, welche der drei Karteien jemand zuerst öffnet. Zwei davon sind veraltet, und man sieht ihnen das nicht an.

  3. Mit dieser Schicht

    Der Datensatz existiert einmal. Beim Anlegen meldet das System die Ähnlichkeit, und die Historie zeigt, wer wann was geändert hat — die Antwort ist dieselbe, egal wer sie gibt.

Zwei Beispiele, die Sie öffnen können

Zwei gebaute Systeme, kein Katalog — Ihres sähe anders aus. Beide laufen produktiv, und beide lassen sich öffnen: Referenzen, die man nicht anfassen kann, sind keine.

Screenshot des Systems DiTeLe, gebaut für WAMOCON Academy GmbH
Bildung & Qualifizierung Gebaut für: WAMOCON Academy GmbH

DiTeLe

Eine Lernplattform, auf der wirklich gearbeitet wird

Softwaretesten lernt man nicht aus Folien. Auf DiTeLe testen Lernende an laufenden Anwendungen, schreiben echte Fehlerberichte und bekommen sie von Trainern bewertet. Drei Rollen mit getrennten Rechten, abgesichert in der Datenbank statt in der Oberfläche — bei einer Plattform, auf der Menschen das Prüfen lernen, wäre alles andere peinlich.

  • Rollen für Lernende, Trainer, Verwaltung
  • Aufgaben, Einreichung, Bewertung
  • KI-Assistent mit festen Leitplanken
  • Drei Sprachen, helle und dunkle Ansicht
System öffnen

Ein System, das an Ihren Rest andockt

Kein Betrieb fängt bei null an. Buchhaltung, Kalender, Zahlungsdienst und Ticketsystem stehen schon da — und sie bleiben stehen. Wir bauen die Verbindungen dorthin über dokumentierte Schnittstellen, damit Daten einmal entstehen und überall gelten.

Welche davon angebunden werden, entscheidet Phase drei — und was technisch nicht geht, sagen wir dort, nicht nach der Unterschrift.

Ihr System
  • Buchhaltung
  • Kalender
  • Zahlungsdienst
  • Ticketsystem
  • E-Mail & Messenger
  • Anmeldung (SSO)
  • Behördenportale
  • Dokumentenablage

So entsteht ein System bei uns

Sechs Phasen. Jede endet mit etwas, das Sie in der Hand halten — kein Zwischenstand, den nur wir verstehen. Nach Phase zwei können Sie aussteigen und alles behalten.

  1. Zuhören

    Erstgespräch · Unternehmensanalyse · Prozessaufnahme

    Wir kommen vorbei und sehen zu, wie heute gearbeitet wird. Nicht wie es im Organigramm steht, sondern wie es tatsächlich läuft — inklusive der Umwege, die sich jemand vor Jahren ausgedacht hat, weil das System es nicht anders hergab.

    Sie bekommen Prozesslandkarte Ihres Ist-Zustands

  2. Aufschreiben

    Anforderungserfassung · Dokumentation · Priorisierung

    Aus dem Gesehenen wird ein Anforderungsdokument: was das System können muss, was es ausdrücklich nicht können soll, und in welcher Reihenfolge. Das Dokument gehört Ihnen — auch wenn Sie damit anschließend zu jemand anderem gehen.

    Sie bekommen Anforderungsdokument, freigegeben von Ihnen

  3. Abstimmen

    Prozessabstimmung · Rollen- und Rechtekonzept · Schnittstellen

    Jetzt geht es an die unbequeme Frage: Welcher Ablauf bleibt, welcher fällt weg, welcher wird anders? Wir gehen jeden Schritt mit Ihnen durch und legen fest, wer was sehen und ändern darf. Ein System zementiert Ihre Prozesse — deshalb schauen wir vorher genau hin.

    Sie bekommen Abgestimmte Soll-Prozesse und eine Rollenmatrix

  4. Zeigen

    Designabstimmung · klickbarer Prototyp · Barrierefreiheit

    Bevor eine Zeile Code entsteht, klicken Sie durch Ihr System. Echte Screens, echte Wege, die Begriffe aus Ihrem Haus statt aus einem Lehrbuch. Änderungen kosten hier Minuten — später kosten sie Tage.

    Sie bekommen Klickbarer Entwurf, von Ihnen abgenommen

  5. Bauen und prüfen

    Entwicklung in Schnitten · Testmanagement · Abnahme

    Wir bauen in Schnitten: ein schmaler, aber vollständiger Ausschnitt geht live, Sie arbeiten damit, dann kommt der nächste. Geprüft wird nach denselben Regeln, nach denen wir sonst die Software anderer prüfen — Testmanagement ist das Geschäft, aus dem WAMOCON kommt.

    Sie bekommen Abgenommener Funktionsumfang je Meilenstein

  6. Einführen

    Datenübernahme · Schulung · Handbuch · Betrieb

    Die Altdaten kommen mit, auch die aus Excel. Ihr Team wird geschult, nicht informiert — der Unterschied entscheidet, ob ein System benutzt oder umgangen wird. Danach übernehmen wir Betrieb, Sicherung und Weiterentwicklung, mit Reaktionszeiten, die im Vertrag stehen.

    Sie bekommen Ein System, mit dem Ihr Team arbeitet

Was in jedem System steckt

Kein Baukasten und kein Standardprodukt mit Ihrem Logo darauf. Diese sechs Dinge bekommt jedes System von uns, der Rest richtet sich nach Ihrem Betrieb.

Rollen und Rechte

Wer was sieht, entscheidet die Datenbank — nicht die Oberfläche. Damit gibt auch ein Fehler im Frontend keine fremden Daten preis.

Abläufe mit festen Zuständen

Ein Vorgang hat einen Zustand und erlaubte Übergänge. Eine Freigabe lässt sich nicht überspringen, nur weil gerade jemand fehlt.

Nachweiskette

Jede Änderung trägt Person, Zeitpunkt und Vorzustand. Sie brauchen das nicht im Alltag — Sie brauchen es an dem einen Tag, an dem jemand fragt.

Schnittstellen statt Insel

Buchhaltung, Kalender, Ticketsystem, Zahlungsdienst. Ein System, das nichts anbinden kann, wird zur nächsten Excel-Datei.

KI mit Leitplanken

Assistenten, die aus Ihren eigenen Inhalten antworten und sonst schweigen. Kein Modell, das sich etwas ausdenkt, wenn es die Antwort nicht kennt.

Zahlen, die stimmen

Kennzahlen aus echten Daten statt aus Behauptungen. Wo eine Zahl noch nicht berechnet werden kann, sagt die Kachel genau das, statt zu schätzen.

Was passiert, wenn etwas passiert

Ein System ist erst dann fertig, wenn geklärt ist, was im schlechten Fall gilt. Diese sieben Punkte gehören zum Bauplan, nicht zum Zusatzpaket.

Rechte in der Datenbank

Zugriff wird auf Zeilenebene erzwungen, nicht in der Oberfläche ausgeblendet. Ein Fehler im Frontend gibt damit keine fremden Datensätze preis.

Nachweiskette ohne Lücke

Jede Änderung trägt Person, Zeitpunkt und Vorzustand. Nichts wird überschrieben, ohne dass der alte Stand nachlesbar bleibt.

Server in der EU

Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Datenhaltung in der EU, deutscher Vertragspartner und deutscher Gerichtsstand.

Sicherung und Wiederanlauf

Gesicherte Stände und ein geprobter Wiederanlauf. Eine Sicherung, die nie zurückgespielt wurde, ist keine Sicherung.

Barrierefrei nach BFSG

Bedienbar per Tastatur, lesbar mit Screenreader, ausreichende Kontraste. Für viele Betriebe ist das seit 2025 Pflicht, nicht Kür.

Geprüft, nicht nur gebaut

Abnahmekriterien vor der Entwicklung, Testfälle nach ISTQB-Verfahren, Regression vor jedem Livegang. Das ist das Geschäft, aus dem WAMOCON kommt.

Ausstieg geregelt

Quellcode und Daten gehören Ihnen. Eine Ausstiegsklausel regelt die Herausgabe in einem Format, das jemand anderes lesen kann — auch im Streit.

Warum ausgerechnet wir

Wir kommen vom Prüfen, nicht vom Bauen

WAMOCON prüft seit Jahren die Software anderer Unternehmen — im Testmanagement, nach ISTQB. Wer den ganzen Tag sieht, woran Projekte scheitern, baut anders. Vorsichtiger, und mit mehr Nachweis.

Ein Ansprechpartner, kein Ticketsystem

Sie sprechen mit den Leuten, die Ihr System auch bauen. Bei einem Haus unserer Größe geht das — und es erspart Ihnen die Übersetzungsschicht zwischen Vertrieb und Entwicklung.

Deutscher Vertragspartner, EU-Datenhaltung

WAMOCON GmbH sitzt in Eschborn bei Frankfurt. Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Server in der EU, deutscher Gerichtsstand. Nichts davon ist ein Verkaufsargument — es ist die Voraussetzung dafür, dass Sie überhaupt unterschreiben können.

Wir sagen auch ab

Nicht jeder Betrieb braucht ein eigenes System. Manchmal reicht ein Standardprodukt, manchmal genügt es, drei Tabellen zusammenzulegen. Wenn wir das sehen, sagen wir es Ihnen — lieber ein ehrliches Nein als ein Projekt, das keiner benutzt.

Das WAMOCON-Entwicklungsteam bei der Arbeit im Büro in Eschborn

Woran Sie uns festhalten können

Versprechen kosten nichts. Diese fünf Punkte stehen im Vertrag und haben Folgen, wenn wir sie verfehlen.

  • Abnahmekriterien stehen fest, bevor gebaut wird — nicht danach.
  • Zahlung je Meilenstein nach Abnahme. Keine Vorkasse.
  • Reaktionszeiten im Support sind vereinbart, mit Gutschrift bei Verfehlung.
  • Quellcode und Daten gehören Ihnen. Eine Ausstiegsklausel regelt die Herausgabe, auch im Streit.
  • Auftragsverarbeitungsvertrag nach DSGVO, Server in der EU.

Häufige Fragen zu Unternehmenssystemen

Die vier Fragen, die in fast jedem Erstgespräch kommen, und drei, die zu selten gestellt werden.

Was kostet ein Unternehmenssystem bei WAMOCON?

Ein Preis entsteht erst, wenn der Umfang steht, deshalb steht auf dieser Seite keiner. Was den Preis bildet, sind die sechs Phasen: Prozessaufnahme, Anforderungen, Abstimmung von Rollen und Abläufen, klickbarer Entwurf, Entwicklung mit Test und Abnahme, sowie Datenübernahme, Schulung und Betrieb. Nach Phase zwei liegt Ihnen ein freigegebenes Anforderungsdokument vor, und damit lässt sich ein belastbares Angebot rechnen. Sie können an dieser Stelle aussteigen und das Dokument behalten, auch wenn Sie damit zu jemand anderem gehen. Abgerechnet wird je Meilenstein nach Abnahme, ohne Vorkasse.

Wie lange dauert die Einführung eines Systems?

Das hängt am Umfang, aber nicht an der Geduld: wir bauen in Schnitten. Ein schmaler, aber vollständiger Ausschnitt geht früh live, Ihr Team arbeitet damit, dann kommt der nächste. Dadurch haben Sie lange vor dem vollständigen Funktionsumfang etwas Benutzbares, und wir erfahren an echten Vorgängen, was noch fehlt. Die ersten beiden Phasen — zuhören und aufschreiben — dauern bei einem mittelständischen Betrieb typischerweise wenige Wochen und sind die einzigen, in denen wir mehr Ihrer Zeit brauchen als Sie unserer.

Warum kein Standardprodukt statt einer Eigenentwicklung?

Oft ist ein Standardprodukt die richtige Antwort, und dann sagen wir das. Sinnvoll wird eine Eigenentwicklung dort, wo Ihr Ablauf Ihr Wettbewerbsvorteil ist und ein Standardprodukt Sie zwingen würde, ihn aufzugeben. Der zweite Fall sind Betriebe, die bereits drei Werkzeuge parallel betreiben und die Lücken dazwischen mit Excel und Absprachen füllen — dort ersetzt ein System nicht ein Produkt, sondern die Handarbeit zwischen dreien. Wenn wir im Erstgespräch sehen, dass es auch einfacher geht, bekommen Sie ein ehrliches Nein.

Wem gehören Quellcode und Daten am Ende?

Ihnen, und das steht im Vertrag statt in einer Zusage. Quellcode und Daten gehen an Sie, eine Ausstiegsklausel regelt die Herausgabe in einem Format, das ein anderer Dienstleister lesen kann, und sie greift auch dann, wenn wir uns streiten. Betrieb, Sicherung und Weiterentwicklung übernehmen wir gerne — aber als Leistung, die Sie bestellen, nicht als Abhängigkeit, aus der Sie nicht herauskommen. Verarbeitet wird nach einem Auftragsverarbeitungsvertrag gemäß DSGVO, auf Servern in der EU.

Wie stellt WAMOCON sicher, dass das System auch funktioniert?

Mit dem Handwerk, aus dem das Unternehmen kommt: WAMOCON prüft seit Jahren die Software anderer Unternehmen im Testmanagement nach ISTQB. Abnahmekriterien werden festgelegt, bevor gebaut wird, nicht danach. Testfälle entstehen nach denselben Verfahren, die wir in Konzernprojekten anwenden, und vor jedem Livegang läuft eine Regression gegen den bereits abgenommenen Funktionsumfang. Was in der Abnahme durchfällt, wird nicht in Rechnung gestellt.

Muss ein Unternehmenssystem barrierefrei sein?

Für viele Betriebe ja. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verpflichtet seit Juni 2025 einen großen Teil der Anbieter digitaler Dienstleistungen, und selbst wo keine Pflicht besteht, ist Bedienbarkeit per Tastatur für ein System, in dem den ganzen Tag gearbeitet wird, schlicht schneller. Wir bauen Tastaturbedienung, Screenreader-Tauglichkeit und ausreichende Kontraste in Phase vier ein, in der Sie den klickbaren Entwurf abnehmen — nachträglich ist dasselbe Ergebnis deutlich teurer.

Können bestehende Daten aus Excel übernommen werden?

Ja, und das ist in aller Regel der unterschätzte Teil des Projekts. Altdaten kommen selten sauber: dieselbe Firma steht dreimal leicht anders geschrieben in der Liste, Felder wurden zweckentfremdet, und ein Teil der Wahrheit steht in einer Bemerkungsspalte. Die Übernahme ist deshalb eine eigene Phase mit Abgleich, Bereinigung und einem Probelauf, den Sie prüfen, bevor er gilt. Was sich nicht sauber übernehmen lässt, benennen wir, statt es stillschweigend zu importieren.

Der erste Schritt kostet Sie eine Stunde

Erzählen Sie uns in einem Gespräch, wo es heute hakt. Wir hören zu, stellen Fragen und sagen Ihnen danach ehrlich, ob sich ein eigenes System lohnt — oder ob es etwas Einfacheres auch tut. Kein Angebot im Anhang, keine Verkaufspräsentation.

Gespräch vereinbaren

Und wenn es doch eine Website ist

Dann sind Sie eine Abteilung zu weit gegangen. Unsere Webdesign-Abteilung baut mehrsprachige Auftritte mit Buchung, KI-Assistent und Suchmaschinen-Sichtbarkeit — für Kunden vom Barbier in Alanya bis zum Prüfdienstleister im Rhein-Main-Gebiet.

Zur Webdesign-Abteilung

WAMOCON GmbH

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Waleri Moretz, Geschäftsführer der WAMOCON GmbH
Telefon: +49 6196 5838311
Öffnungszeiten: Mo bis Fr: 9:00 bis 18:00
Sa: 10:00 bis 14:00
Standort: Mergenthalerallee 79–81
65760 Eschborn
Das WAMOCON-Team im Büro in Eschborn
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